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The Rocky Horror Show

»[...] die neue Lübecker Inszenierung ist ein reines Vergnügen. [...] Denn vom Tempo lebt dieser Abend, vom Tempo und von der unbändigen Spiellust des Ensembles. Selten wird die ›Rocky Horror Show‹ mit Schauspielern und nicht mit Sängern aufgeführt - das Lübecker Theater ist in der glücklichen Lage, ausreichend Doppelbegabungen in seinem Ensemble zu haben. Und so ist diese Show in den Kammerspielen nicht nur ein musikalisches, sondern auch ein schauspielerisches Vergnügen. Außerdem ein Fest fürs Auge, weil das Bühnenbild von Heinz Hauser, die Kostüme von Tanja Liebermann und die Maske von Susan Kutzner das Publikum in die Weiten des Weltalls entführen. Es ist allen voran Andreas Hutzel als Ober-Alien Frank'N'Furter, der das Publikum von den Sitzen reißt. Lasziv und brutal, einschmeichelnd und zotig: Dieser Frank'N'Furter ist mindestens so überzeugend wie Tim Curry in der berühmten Verfilmung. [...] Es wurde Reis geworfen, Konfetti und Klopapier, die Wasserpistolen kamen ebenso zum Einsatz wie die Taschenlampen - frenetischer Jubel am Ende. Der Mythos lebt weiter.«

(Lübecker Nachrichten)

 

 

 

»Michael Wallner hat wieder eine grandiose, vom Publikum erst zünftig, dann entfesselt gefeierte Musikproduktion auf eine Bühne gebracht. [...] Der Wissenschaftler Dr. Frank, komisch, imposant und zum Niederknien stimmgewaltig von Andreas Hutzel gespielt, [...]. [...] Die Sache mit der Unterhaltung bringt das Lübecker Schauspielensemble in Lübeck blitzsauber ins Ziel. Ohnehin hervorragend bei Stimme wird es von Willy Daum & The Aliens zu Höchstleistungen gelockt. Daums Arrangements und die Interpretationen der Darsteller [sind] frisch, überraschend, berührend. Die 90 Minuten der Show waren wie im intergalaktischen Flug vergangen.«

(Schleswig-Holstein am Sonntag)

 

 

 

»In Lübeck gerät das Musical unter Wallners Leitung, mit Willy Daums hinreißenden musikalischen Arrangements, die er mit den ›Aliens‹ spielt, den überirdischen Kostümen von Tanja Liebermann und der galaktischen Bühne von Heinz Hauser zu einem himmlischen Vergnügen, in dem die Darsteller regelrecht schwelgen. Die sind, das weiß man, in Lübeck stimmgewaltig und rocken auch hier die Zuschauer. Es ist aber vor allem Andreas Hutzel, der seiner Rolle als Dr. Frank'N'Furter mit Körper, Stimme und Intelligenz einen diabolisch-genialen Ausdruck verleiht, der aus der ersten deutschen Theater-Liga grüßen lässt.«

(shz online)

 

 

 

»[...] während ein grandioses Ensemble und die Live-Band Willy Daum & The Aliens die Jugendstilbühne rockten. [...] Andreas Hutzel, der schon als Rio Reiser und in anderen musikalischen Rollen in Lübeck Furore machte, scheint auch der Part des Transvestiten Frank'N'Furter wieder wie auf den Leib geschrieben. Stark auch Sara Wortmann und Matthias Hermann als prüdes Hinterwäldler-Paar Brad und Janet, [...]. Eine von Tanja Liebermann opulent kostümierte Truppe, die weder darstellerisch noch sängerisch Wünsche offen lässt und sichtlich Spaß hat an dem vor 40 Jahren uraufgeführten Spektakel, das bis heute nichts von seinem Unterhaltungswert verloren hat.«

(Kieler Nachrichten)

 

 

 

»Regisseur Michael Wallner zieht effektvoll die Wurzel aus Horror, Rock und Science Fiction, entspricht mit Spielwitz und Tempo den Erwartungen. Heinz Hauser schuf ihm mit Gaze, Spinnennetz und Projektionen die flugs sich verwandelnde, geheimnisvolle Szene, in die sich auch ein Ufo senkt. Tanja Liebermann ließ ihrer Phantasie freien Lauf, die Galaxie zu kostümieren. [...] Willy Daum & The Aliens als Sound-Fundament sorgen für heißen Rock bis hin zur Zarathustra-Fanfare und bringen auf Touren das kleine Ensemble, dessen Musikalität und Gelenkigkeit beeindrucken. [...] Alle zeigen sich in Hochform und gaben dem bei der Premiere begeisterten Publikum eine Zugabe um die andere.«

(GüZ/Lübecker Stadtzeitung)

 

 

 

»Vor allem beeindruckt die Ensembleleistung von Matthias Hermann, Sara Wortmann, Andreas Hutzel, Patrick Heppt, Peter Grünig, Katrin Aebischer, Katja Grzam - die auch an der Choreografie mitgewirkt hat - und Michaela Meyer. Sie alle spielen, singen tanzen atemberaubend. Vor allem der Gesang ist weit mehr, als man von Schauspielern erwartet. Dazu die Musik, mit der Willy Daum und seine Aliens zu sechst aus dem Bühnenhintergrund begeistern. Rock und Beat in Vollendung! Das Publikum in den fast vollbesetzten Kammerspielen weiß, was der Kult von ihm erwartet: Da wird mit Reis und Toilettenpapier-Rollen geworfen, Feuerzeuge und Handy-Displays leuchten auf, und es wird sogar etwas mitgetanzt. Ein Abend, der weit über die Region hinaus beachtet werden sollte.«

(HS-Kulturkorrespondenz)