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Hans und Greta

»Die [...] Uraufführung im Jungen Studio des Theaters Lübeck wurde ein voller Erfolg. [...] Immer wieder gelingt es den Machern dieser Publikums-Nachwuchs-Veranstaltung, die sehr junge Zuhörerschaft mit einzubeziehen und auch komplizierte Vorgänge leicht verständlich darzustellen. Das ist in ›Hans und Greta‹ [...] ganz vorzüglich gelungen. [...] Margrit Dürr als Mutter, Bäckerin und Hexe ist in allen drei Rollen überzeugend, immer wieder holt sie Kinder aus dem Publikum auf die Bühne, um sie mitspielen zu lassen. [...] Die großen wie die kleinen Zuschauer machten begeistert mit, die Stimmung im Jungen Studio war großartig. Lea Bubitz war eine forsch auftretende Greta, Giacomo Schmidt ein ganz leicht vertrottelter Bruder Hans. Begleitet wurden die Akteure von Dirk Rave am Akkordeon, der fast ausschließlich Originalmusik von Humperdinck zu spielen hatte und seine Aufgabe mit Bravour erledigte. ›Hans und Greta‹ war pralles, buntes und sinnenfreudiges Kindertheater, das auch die kleinsten Besucher nicht überforderte und für viel Spaß und Freude sorgte. [...] Am Ende verließ das Publikum gut gelaunt [...] das Studio. Ein voller Erfolg.«

(Lübecker Nachrichten)

 

 

 

»Kleine und große ›Kinder‹ hatten ihren Spaß an der neuen Märchenoper nach den Brüdern Grimm und musikalischen Anleihen bei Engelbert Humperdincks ›Hänsel und Gretel‹. [...] Lea Bublitz war die blitzgescheite Greta, sang daneben auch das Sandmännchen und das Taumännchen. Giacomo Schmidt überzeugte als Vater ebenso wie als Hans, und Margrit Dürr bewährte sich in allen Frauenrollen, als Mutter, Bäckerin und Hexe.«

(HL-live)

 

 

 

»Dort sorgt Margrit Dürr dafür, dass die weibliche Hauptfigur gut ankommt, schön klingt und ebenso aussieht. Sie kann nämlich wunderbar singen. Und Julian Metzger hat ein Geschick dafür, furchtbar kunstvolle Musik für ein auch in die Tasche zu steckendes Opernorchester einzurichten. In diesem Fall war lediglich ein Akkordeon nötig, das wunderschön klang und über das später noch zu berichten ist. Toll ist bei TOL, dass man sich also ums Seelenheil der Kinder im Märchenalter nicht zu fürchten braucht, sie im Gegenteil vieles durch Mitmachen auf der Bühne und im Zuschauerraum lernen. [...] Grade an der unteren Grenze der vorgesehen Altersschicht angekommen, hatte sie ihren großen Spaß, abzulesen an rotglühenden Wangen.«

(unser Lübeck)