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Tintenherz

 Zum Beitrag vom Schleswig-Holstein Magazin (22/11/2019)

»Weihnachtsstück: Tintenherz am Lübecker Theater«:

www.ndr.de

 

 

 

»Mit viel Charme, Witz und Spannung brachte das Theater Lübeck Cornelia Funkes Bestseller ›Tintenherz‹ auf die Bühne - das junge Publikum forderte begeistert ›Zugabe‹ [...] Die überaus gelungene Inszenierung von Anna Werner puffert den Thrill fürs junge Publikum mit musikalischen Einlagen nach Evergreens wie ›Another One Bites The Dust‹, ›Eternal Flame‹ oder ›Felicita‹ ab. Skurril überzeichnete Figuren wie Maggies resolute Tante Elinor (Sara Wortmann) brechen die Spannung mit Humor. [...] Basta und Flachnase [...]; ihre Darsteller Marcus Hering und Friedemann Eckert brechen dieses martialische Duo mit verhaltener Komik zum amüsanten Sidekick. Bühnenbild, Lichtregie und ein wenig Feuerzauber schaffen für jede Szene eine eigene Atmosphäre. Wunderschön gelungen ist die überbordende Bibliothek der Büchersammlerin Elinor [...]. Zunächst aber müssen Mo und Meggie erst Fenoglio, den italienischen Autor von ›Tintenherz‹ (mit Grandezza gespielt von Peter Gründig), aus seinem ›dolce vita‹ aufscheuchen. Fenoglio soll seinen Roman umschreiben und damit den Weg dafür bereiten, dass Capricorn und seine Schurken endgültig aus der realen Welt getilgt werden. Das gelingt am Ende auch und wird lautstark im von Schulklassen besetzten Großen Haus gefeiert. Literatur und Fantasie triumphieren auf dieser von Funkes Roman-Vorlage bereiteten Bühne, und die Begeisterung darüber ist so groß, dass die jungen Zuschauer vehement nach einer Zugabe verlangen. Lustvoller kann man die wunderbare Welt der Bücher kaum in Szene setzen.«

(Lübecker Nachrichten)

 

 

 

»Tintenherz: Fantastische Abenteuer für Groß und Klein [...] ›Zugabe‹ riefen die Kinder im Zuschauerraum zum Schluss im Sprechchor. [...] Regisseurin Anna Werner lockert die Erzählung mit Gesang, Akrobatik und Tanz auf. Sie kann sich vor allem auf die Spielfreude der Darsteller verlassen. Da ist zum Beispiel die energische Tante Elinor von Sara Wortmann. Wenn sie sich einmischt, fliegen die Fetzen. Marcus Staab spielt den von Geheimnissen umgebenen Vater Mo, Mira Fajfer die aufgeweckte und couragierte Tochter Meggie. [...] Das Stück mit der Musik von Peter Imig kam bei der Premiere gut an.«

(HL-live)