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La Sylphide

»Das Publikum applaudierte hingerissen. Libretto, Choreografie, Musik und nicht zuletzt die Ausstattung des Kieler Bühnen- und Kostümbildners Heiko Mönnich sind wie geschaffen für die dunkler werdende Jahreszeit. [...] Das Publikum lässt sich willig in die Märchenwelt entführen - auch gerade, weil dort Generationen zueinanderfinden. So viele Kinder wie bei ›La Sylphide‹ gibt es nicht oft bei einer Musiktheater-Premiere im Großen Haus. Familienfreundlich ist schließlich auch die Aufführungsdauer mit einer Stunde und 40 Minuten (eine Pause).«

(shz)

 

 

 

»Unverfälschte Romantik in Choreografie, Bühnenbild und Kostüm wünschen sich viele der Lübecker Ballettliebhaber und haben sie im Gastspiel des Kieler Ballett-Ensembles in Reinform bekommen. [...] Das Kieler Ensemble glänzte in allen Bereichen. Das Bühnenbild (Ausstattung Heiko Mönnich) war im ersten Akt konkret, aber nicht überladen. [...] Grandios war die Hexenküche. [...] Die Kostüme waren ebenfalls hervorragend. [...] Die Leistung des Ballett-Ensembles war lupenrein. Die beiden Solisten der tragenden Rollen - des James (Didar Sarsembayev) und der Sylphide (Emma Francesca Lucibello) - harmonierten in den Pas de deux miteinander und zeigten in den Soli eine reife Leistung: Er in sauberen und athletischen Sprüngen, sie in einem technisch beeindruckenden Spitzentanz. Effy (Hannah Sofo) und Gurn (Jean Marc Cordero) waren ebenfalls überzeugend [...]. Großartig als negative Figur war die Hexe Madge (Christopher Carduck): Schlangenartig in den Bewegung, übertrieben und symbolhaft in den Gesten und immer in der Rolle der hinkenden Alten wurde diese Rolle zu einem Höhepunkt der Aufführung. Ebenfalls gelungen agierte Caroline Kritzinger in der Partie der besorgten Mutter. Die Lübecker Philharmoniker spielten unter der versierten Leitung von Jan-Michael Krüger, der es den Tänzern durch exakte Rhythmik ermöglichte, entspannt zu agieren. Das Orchester schuf die romantische Grundlage (Musik von Herman Lövenskiold) und stand der Leistung der anderen in nichts nach. Viel Applaus, zahlreiche Blumensträuße und große Begeisterung gab es für das gelungene Gastspiel.«

(Lübecker Nachrichten)

 

 

 

»Das Kieler Ballett bietet viel für Auge, Ohr und Herz. Prächtig anzusehen ist schon das Bühnenbild von Heiko Mönnich. [...] In schönen Bildern wird die Geschichte erzählt. Immer wieder begeistern die eleganten Damen, fröhliche Kinder, sprungkräftige Burschen. [...] Es gab rauschenden Beifall, viele Bravos. Blumensträuße wurden auf die Bühne geworfen.«

(HL-live)

 

 

 

»Die Kieler Kompanie verfügt über erstklassige Tänzer/Innen, so auch bei der Premiere: Die Solistin der Titelfigur Emma Francesca Lucibello in der Zartheit der idealen Tänzerin, sehr gutes Minenspiel und gutes Standvermögen beim Spitzentanz. Ein hervorragendes Gegengewicht bildet Didar Sarsembayev [...]. Hannah Sofo als verlassene Braut Effy gibt sich mal euphorisch, mal äußerst betrübt, eine präzise Tänzerin, der man gerne zusieht. [...] Gurn tanzt Jean Marc Cordero, ein Lichtblick im Ensemble. Herausragend die undurchsichtige Madge. Hier wird sie von einem Mann verkörpert - Christopher Carduck. Carduck geht in seiner Rolle auf und beweist in jeder Hinsicht seine Vielseitigkeit. [...] Das Corps de Ballet hat reichlich zu tun und erfreut mit schottischem Tanz, ebenfalls im weißen Tanz mit besonders zauberhaften Kostümen von Heiko Mönnich, der für das sehr stimmungsvolle Bühnenbild und die Kostüme zeichnet. Es spielte das Philharmonische Orchester Lübeck unter Jan-Michael Krüger, der mit dem Ballett in Harmonie dirigierte. Diese Kooperation des Theater Lübeck mit dem Theater Kiel hat es in sich. Die Zuschauer konnten sich gar nicht wieder einkriegen vor Begeisterung.«

(unser Lübeck)

 

 

 

»Die Geschichte ist sehr lyrisch durch die pantomimisch geprägte Erzählung, wodurch gerade Ballettanfänger einen leichten Einstieg in die träumerische Geschichte bekommen. Dazu passend sind die Figuren graphisch gezeichnet; die Hochzeitsgäste in farbenfrohen Schottenröcken und die perfiden Hexen, die mit ihren diabolisch artikulierenden Fingern fast schon komödiantischen Charme versprühen. Es ist eine unaufgeregte klassische Inszenierung, die durch Lucibellos Sylphide ihren Zündfunken erhält und Ballettliebhabern sowie Einsteigern einen schönen Abend bereitet.«

(ultimo)

 

 

 

»Auch in dieser Spielzeit kommt das Kieler Ballett nach Lübeck, und mit ›La Sylphide‹ feiern die Gäste einen großen Erfolg. [...] Applaus verdient schon das Bühnenbild von Heiko Mönnich. [...] Die Gäste des Kieler Balletts bieten viel für Auge, Ohr und Herz. [...] Immer wieder begeistern elegante Damen, fröhliche Kinder, sprungkräftige Burschen. [...] Zauberhaft ist das Bild der Feen.«

(Lübeckische Blätter)

 

 

 

»Gerade im ersten Akt werden wenig reine Tanzchoreografien präsentiert, sondern diese stets mit einer konkreten Handlung verbunden, sodass es dem Zuschauenden leichtfällt, der Geschichte zu folgen. Vor allem das Bühnenbild, detailreich gestaltet von Heiko Mönnich, ist beeindruckend und entführt das Publikum in zwei kontrastierende Welten [...]. Auch der Tanz verzaubert: Rauan Orazbayev überzeugt in seiner Rolle des James mit hohen akrobatischen Sprüngen und viel Ausdruck. Während Gulzira Zhantemir mit eleganten und grazilen Bewegungen über die Bühne schwebt und das Publikum in ihren Bann zieht. Als besonderes Highlight kann im zweiten Akt der Tanz der Sylphiden bestaunt werden, welcher nur so von Eleganz und Grazie erstrahlt.«

(Der Albrecht, Hochschulzeitung Kiel)