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»Auch Legenden werden älter - das gilt für Bob Dylan, aber nicht für seine Songs. [...] Vor allem aber klingen sie jung und dynamisch, wenn sich das Schauspielensemble des Lübecker Theaters mit der Begleitung von Willy Daum und seinen Mitstreitern daran macht, das Dylan-Songbook aufzublättern. [...] Dieser Abend hat das Potenzial, Kult zu werden. Es geht zur Sache in den anderthalb Stunden, die dem Meister gewidmet sind. In einem einfachen Bühnenraum mit zwei Rampen an den Seiten lässt Regisseur Pit Holzwarth seinen Akteuren viel Platz für die musikalische Hommage. Es wird gesungen, getanzt, Willy Daum und seine Mitstreiter sorgen für guten, authentischen Sound [...]. Die Freude an der Musik, die die Damen und Herren des Ensembles ausstrahlen, überträgt sich auf das Publikum. Und wenn sich dann noch Susanne Höhne als wahre Stimmakrobatin erweist und Matthias Hermann ›Like a Rolling Stone‹ besser singt, als Dylan es jemals gekonnt hat, dann ist es in den Kammerspielen schon fast wie früher, als dieser Song aktuell war, man am Lagerfeuer saß, sich den Bart kraulte und zur Not auch Tabak rauchte. Ein Blick zurück mit Bob Dylan - klasse gemacht.«

(Lübecker Nachrichten)

 

 

 

»Vor ausverkauftem Haus feierten jüngere und ältere Fans des Amerikaners seine Songs. [...] Es wurde nicht nur gesungen, sondern in kurzen Auszügen aus Dylans Aufzeichnungen erzählt und auf diese Weise etwas von seinem Leben mitgeteilt. Und dann natürlich immer wieder seine Musik, seine Lieder. Von frühen Folklore-Stücken ging es schnell zu phonstark über die Rampe geschleuderten Rythm & Blues-Titeln. [...] Die fetzigen Sachen aber überwogen im Programm. Das Publikum unterhielt sich prächtig und feierte die Mitwirkenden stürmisch.«

(HL live)

 

 

 

»Der Abend mit dem Untertitel ›Ensemble in Concert‹ zeigte nahezu das gesamte Schauspielensemble in den Kammerspielen von seiner musikalischen Seite, zeigte den Spaß am Singen und an der Rolle, wie ein Rockstar aufzutreten. Das kam gut über die Rampe. [...] Gesungen wurde in den eineinhalb Stunden viel, sehr viel, zumeist gut und mitreißend. [...] Die Hausband des Theaters um Willy Daum mit Urs Benterbusch, Jonathan Göring, Edgar Herzog und Peter Imig setzte sich groß ein [...]. Sie gingen mit, klatschten am Schluss stehend und jubelten fast eine Viertelstunde um Zugaben.«

(unser Lübeck)