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Fidelio für Kinder

»Große Oper auch für kleine Leute: Ein Menschheitsdrama, Beethovens Freiheitsepos, die Ideale der Französischen Revolution für ein Publikum ›ab acht Jahren‹? Im Theater in der Beckergrube werden solche Fragen in Zusammenarbeit mit der Taschenoper Lübeck beantwortet. Die gestrige Premiere im Studio der Kammerspiele machte Kindern und Erwachsenen sogar Spaß. […] Natürlich hat auch die Musik ein neues Gewand. Statt eines großen Orchesters sitzt ein Quintett auf dem kleinen Podium. […] Erstaunlich genug: An den neuen Sound, einstudiert von Carl Augustin, gewöhnt das Ohr sich sehr schnell. […] Margrit Dürr (Fidelio), Dorothee Bienert (Marzelline), Richard Neugebauer (Florestan), Jan Westendorff (Pizarro) und Tobias Hagge (Rocco) machen ihre Sache professionell. Spielen müssen sie ohnehin auf den Teufel beziehungsweise auf Fidelio komm raus. Dafür sorgte mit immer neuen Einfällen Regisseur Sascha Mink.«

(Lübecker Nachrichten)

 

 

 

»Die Taschenoper Lübeck arbeitet mit ihrer Version von Beethovens Freiheits-Werk weiter an ihrer Enzyklopädie des Musiktheaters für Kinder und Jugendliche. [...] Weil Sascha Mink einmal mehr einfühlsam wie pointiert Regie führt, wird das Spiel im Spiel zwar ernst, hat aber auch komische Seiten. [...] Dabei bleibt alles Beethovens Thema und Musik verbunden. [...] Im Mittelpunkt stehen die Ensembles. [...] Das kleine Ensemble ist ersichtlich mit Lust beim Thema und hörbar bestens bei Stimme.«

(GüZ/Lübecker Stadtzeitung)

 

 

 

»Es ist spannend gemacht und Sascha Mink (Regie) inszeniert die Oper ›Fidelio‹ von Ludwig van Beethoven in der Bearbeitung von Margrit Dürr und Carl Augustin wie gewohnt lustig mit interessanten Charakteren und bringt die Kinder und Manchmal-immer-noch-Kinder dazu, vollkommen in die Geschichte einzutauchen. Dazu steht ihm eine spielfreudige Besetzung bei: [...]. Doch spätestens nach der Marzellinenarie, die die junge Sopranistin mit Bravour und Choreographie meistert, ist das Vater-Kind-Duo so zum Sympathieträger geworden, dass es nur verständlich ist, wenn man am Ende Marzelline das Geheimnis um Fidelio verrät.«

(ultimo)