Home    Termine    Spielzeit    Ensemble    Theaterpädagogik    Service    Kartenkauf online    Extras    Vorschau 2017/18
Fighter

»In dem Stück ist alles enthalten, was Jungen in der Pubertät bewegt - Männlichkeit, Mobbing durch Handy-Videos, Sexualität und Individualität. Der große Verdienst der assoziativen Monologe liegt darin, dass Klischees zwar bedient, aber dann auch wieder aufgebrochen und hinterfragt werden. Moralisiert wird nicht.«

(Lübecker Nachrichten)

 

 

 

»Winkmann fordert dem Fighter einiges ab. Es geht um den Willen zur Macht, um Psychoanalyse, um Pubertät, um Gewalt. Im Mittelpunkt steht die Suche nach der eigenen Identität. Dies wird alles miteinander verwoben. [...] Romann spielt sehr intensives Theater. Er vermittelt so etwas wie eine Ästhetik der Gewalt. [...] Es herrschte bei der Aufführung eine große Spannung. Die Zuschauer sitzen ja auch sehr nah beieinander. Der Schauspieler erfüllt den Raum mit Phantasie. Man erlebt einen eindrucksvollen Theaterabend.«

(Lübeckische Blätter)