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Riders on the storm

»Die Uraufführung geriet zum Triumph«

(Schleswig-Holstein am Sonntag)

 

 

 

»Das Publikum der Uraufführung jedenfalls ließ daran keinen Zweifel aufkommen und spendete Standing Ovations.«

(Stormaner Tageblatt)

 

 

 

 

»Ein großer Erfolg für das Theater Lübeck und für den Schauspieler Andreas Hutzel: Die Uraufführung von ›Riders on the storm‹, Pit Holzwarths Hommage an Jim Morrison, den Sänger der Doors, wurde am Freitag bejubelt. [...], Andreas Hutzels Leistung macht diesen Theaterabend zum außergewöhnlichen Erlebnis. [...]. Was auf der von Werner Brenner mit wenigen Requisiten ausgestatteten Bühne zu sehen ist, ist ein großes Solo für und von Andreas Hutzel [...]. Um die Ödnis der Zeit darzustellen, ist der Bühnenboden mit Wüstensand bedeckt, der oft blutrot beleuchtet wird - ein großer Wurf des Ausstatters Werner Brenner. [...]. Der Auftritt von Morrisons geschichtslosem Vater etwa ist packend in seiner Unheimlichkeit, wozu die eingespielten Videos von Katharina Spuida-Jabbouti einen guten Teil beitragen. Ganz stark werden Stück und Inszenierung, wenn sie sich auf die Person und die Musik reduzieren. [...]. Andreas Hutzel aber erdet diese Gestalt, er macht deutlich, wo der Mensch Morrison an die Kunstfigur grenzte, wo die Show die künstlerische Aufrichtigkeit beiseite drängte. Das ist eine der größten Leistungen dieses Ausnahme-Schauspielers, [...]. Andreas Hutzel [...] spielt einen gebrochenen Helden nicht nur, er verkörpert ihn, manchmal glaubt man sogar, Jim Morrison sei wirklich aus dem Jenseits zurückgekehrt um in der Beckergrube seine Auferstehung zu feiern. Es ist eine Herausforderung für Andreas Hutzel, diesen Mann zu spielen, er meistert sie großartig. Und ebenso großartig spielt die dreiköpfige Band um den Keyboarder Willy Daum. Gitarrist Urs Benterbusch spielt seine Soli ganz exakt im Stil von Robbie Krieger, Schlagzeuger Jonathan Göring kommt mit der vertrackten Rhythmik vieler Songs der Doors bestens zurecht. Zusammen mit Andreas Hutzels leicht rauem Bariton ergibt sich so ein musikalisches Gesamtkunstwerk, das allein den Besuch lohnt. Das Publikum war begeistert, es gab minutenlange Ovationen im Stehen.«

(Lübecker Nachrichten)

 

 

 

»Am Lübecker Theater gelten Schauspielchef Pit Holzwarth, Bühnenbildner Werner Brenner und Musik-Arrangeur Willy Daum als Garanten für den Erfolg. Jetzt hat sich das Dream-Team nach ›Edith Piaf‹ und ›Rio Reiser‹ an die nächste Musik-Legende gewagt. In ›Riders on the storm‹ bringen sie das Leben des Frontmanns der US-amerikanischen Band ›The Doors‹ auf die Bühne - ein gewagtes, aber geglücktes Experiment. [...]. Wie im Piaf- und Reiser-Stück sind Daum kraftvolle Arrangements gelungen. Er scheint ganz nah an den ›Doors‹ zu bleiben; aber genau das ist die Kunst Daums: Was in den 1960er, 1970er Jahren so irritierend und nie dagewesen geklungen hat, übersetzt er ins 21. Jahrhundert, macht Tempo, raut hier noch mehr auf, glättet dort. ›Light my Fire‹, ›Break on Through‹, ›Alabama Song‹, ›Riders on the storm‹ - die Titel prasseln ins Publikum, dazwischen zelebriert Hutzel-Morrison die Kunst des Selbstinterviews. [...]. Hutzels Spiel ist wie meistens: brillant. Mehr als drei Stunden (eine Pause) blättert er in der Kunst und am Innenleben des Jim Morrison, er interpretiert die Songs und Lyrics, [...].«

(Schleswig-Holstein am Sonntag)

 

 

 

»Das Team hat sich längst bewährt. Wie das Reiser- und das Piaf-Stück stammt ›Riders on the storm‹ von Schauspielchef Pit Holzwarth, der es auch inszeniert und sich wie gehabt Werner Brenner (Bühne) und Willy Daum (Musikalische Leitung) an die Seite geholt hat. Perfekt wird dieses neue Lübecker Paket mit Andreas Hutzel, dem Mann für alle Fälle und Legenden, als Jim Morrison. Es ist ein im wahrsten Wortsinn schweißtreibender Job, den Hutzel [...] bewältigt. [...]. Zur Seite steht ihm allerdings mit Willy Daum (Orgel, Piano-Bass) im Part des Ray Manzarek, Urs Benterbusch (Gitarre) als Robby Krieger und Jonathan Göring (Schlagzeug) als John Densmore hervorragendes Personal. [...]. Daum sind ausdruckstarke Arrangements gelungen. [...]«

(shz)

 

 

 

»Schier unglaublich: In Holzwarths Ein-Personen-Stück mit dem Titel ›Riders on the storm‹ steht Sängerdarsteller Andreas Hutzel drei Stunden lang allein auf der Bühne, nur von der Band begleitet. Er erhielt nach vielen Songs begeisterten Szenenapplaus, wurde am Schluss mit den Musikern und dem Team um Autor und Regisseur Holzwarth mit ›standing ovations‹ gefeiert. [...] Getragen wird der Abend von vier Dingen: von Andreas Hutzels hingebungsvoller Darstellung, von seinem raukehligen Gesang, von den noch immer mitreißenden Songs sowie einer ausgezeichneten Band. Sie besteht aus dem musikalischen Leiter Willy Daum (Keyboards), Urs Benterbusch (Gitarren), Jonathan Göring (Schlagzeug). Wie Andreas Hutzel das durchhält, gesanglich und darstellerisch, ist allemal sehens- und hörenswert.«

(HL-live)

 

 

 

»Als Jim Morrison ist Andreas Hutzel einmal mehr das Ereignis des Abends. Perfekt bringt er stimmlich wie darstellerisch die Imitation des Originals in Einklang mit der eigenen Interpretation; vom Premierenpublikum wurde er für seine überwältigende Ein-Mann-Performance begeistert gefeiert. Als Doors-Revival-Band konnten Willy Daum (musikalische Leitung, Orgel und Piano-Bass), Urs Benterbusch (Gitarre) und Jonathan Göring (Schlagzeug) nicht nur äußerlich überzeugen, sie brachten vor allem den unverkennbaren Doors-Sound tadellos rüber.«

(Kieler Nachrichten)

 

 

 

»[...] das Konditionswunder Andreas Hutzel sprengt als alleiniger Akteur und Sänger [...] alle Grenzen des eigenen Holzwarth-Genres. Allein der ingeniöse Arrangeur Willy Daum und sein Trio als die Morrison-Gruppe ›The Doors‹ sind leibhaftig dabei [...]. Während über ihnen Morrison-Stationen, -Visionen und -Panik videosiert (Katharina Spuida-Jabbuti) werden, zieht Hutzels Präsenz alle Aufmerksamkeit auf sich. [...] im Zentrum [...] steht die Stilisierung einer Rock-Legende zur Ikone. Und die findet in Andreas Hutzel erneut den physischen wie vokalen bewundernswerten Superinterpreten.«

(GüZ/Lübecker Stadtzeitung)

 

 

 

»Pit Holzwarth, Werner Brenner (Bühne), Willy Daum (Musikalische Leitung) ist ein bewährtes Team, das sich am Theater Lübeck an den Mythos Morrison gemacht hat. [...]. In Lübeck leiht ihm Andreas Hutzel, der Mann für Musik-Legenden, Körper und Stimme, und er tut dies brillant. Mehr als drei Stunden (eine Pause) spielt, singt schreit er die Morrison-Seele an die Rampe - ein gewaltiges Pensum, [...]. Ihm zur Seite stehen neben technischem Gerät wie Video und Mikrophon allerdings Willy Daum (Orgel, Piano-Bass) als Ray Manzarek, Urs Benterbusch (Gitarre) als Robby Krieger und Jonathan Göring (Schlagzeug) als John Densmore - ein musikalisches Aufgebot wie im wahren ›Doors‹ -Leben. [...]. Daum sind ausdrucksstarke Arrangements gelungen. Die Musik der ›Doors‹ kriecht den Zuschauern förmlich unter die Haut, weil sie nicht einfach nachgespielt, sondern ins 21. Jahrhundert übersetzt ist. [...]. Alle anderen feierten nach dem letzten Ton - ›The End‹, was sonst? - Darsteller, Musiker und Regie-Team mit Standing Ovations.«

(Lübeckische Blätter)