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Out!

»[...] Gemeinsam mit Schauspieler Philipp Romann hat er [Knut Winkmann] ein Stück entwickelt, das die Folgen von Cybermobbing aufzeigt. Die Hauptperson von ›Out!‹ ist eine Schülerin, die von der Mehrheit der Klasse geschnitten und denunziert wird, anonym im Internet. Doch sie tritt gar nicht auf, ihr Bruder - eben Philipp Romann - ist ihr Anwalt, er erzählt ihre Geschichte, berichtet von sexuellen Unterstellungen, verfänglichen, ins Netz geposteten Fotos, von unzuverlässigen Freunden, von quälender Ausgrenzung. Das Stück zielt auf ein Schulklassen-Publikum, und im Landschaftszimmer des Theaters wird man auch als Erwachsener wieder Teil eines Klassenverbandes. [...] Winkmann und Romann schaffen es, die Zuschauer in diese Drachenhöhle hineinzuziehen, in der Mitschüler zu gesichtslosen Ungeheuern mutieren können.«

(Lübecker Nachrichten)

 

 

»Facebook, Twitter und CO gelten als soziale Netzwerke. Autor und Regisseur Knut Winkmann zeigt in seinem Stück ›Out!‹, dass diese Netzwerke aber auch sehr unsozial sein können. [...] Autor Knut Winkmann greift in seinem Stück ›Out!‹ ein aktuelles Thema gekonnt auf. Und Philipp Romann spielt glaubhaft den großen Bruder: besorgt, verwundert, anklagend, irritiert - er zieht die Zuschauer hinein in den virtuellen Strudel, der seiner jüngeren Schwester Vicky die Kontrolle über ihre Persönlichkeit entzieht. Die Inszenierung zeigt: Die Möglichkeiten von Facebook & Co., anderen zu schaden, sind so unbegrenzt wie das Internet und können sowohl jeden treffen als auch jeden verlocken, dabei mitzumachen.«

(NDR)

 

 

 

»Die Schulen stehen in der Pflicht, den Jugendlichen Medienkompetenz zu vermitteln. Insofern ist es eine gute Idee, das Thema Internetmobbing auch im Theater aufzugreifen. Der erfahrene Theaterpädagoge Knut Winkmann hat den Text entwickelt. Der Zugang zum Stück wird erleichtert durch die Verwendung von Jugendsprache [...]. Winkmann führt auch die Regie. Der Schauspieler Philipp Romann agiert variationsreich auf der Bühne. [...] Das Spiel ist sehr nah und sehr intim und sehr fesselnd. Das Publikum war beeindruckt. Dazu hat auch die Vielfältigkeit des Spiels des Schauspielers beigetragen. [...] Für die jungen Leute ist das in jedem Fall ein Erlebnis. [...] Zu Recht haben die großen Lübecker Stiftungen auch wieder einen namhaften Betrag für die Jugendarbeit im Theater Lübeck bereit gestellt.«

(Lübeckische Blätter)